Gemeinde Arrach

Landkreis Cham

 
 

Aktuelles aus dem Rathaus


Info zum Wertstoffhof:

Es wird darauf hingewiesen, dass Rasenschnitt derzeit nur während der Öffnungszeiten des Wertstoffhofes abgegeben werden darf. Die Abgabe auch außerhalb der Öffnungszeiten wird erst nach Fertigstellung der Verbindungsstraße zur Eckstraße möglich sein.

Holzige Gartenabfälle dürfen dauerhaft nur während der Öffnungszeiten abgegeben werden!

Es ist strengstens untersagt, holzige Gartenabfälle außerhalb der Öffnungszeiten über die Mauer des Wertstoffhofes zu entsorgen. Zuwiderhandlungen hiergegen werden verfolgt.





Kostenlose E-Bike-Ladestation in Arrach


Zusätzliches Infrastruktur-Angebot


Der Vormarsch von E-Bikes hält kontinuierlich an. Radfahrer erweitern damit ihre Nutzungsmöglichkeiten und Reichweiten. Wer aber größere Strecken mit dem E-Bike zurücklegen möchte, muss aufpassen, dass dabei nicht der Saft ausgeht. Wer Arrach mit dem E-Bike besucht, kann seine Akkus künftig beim REWE-Markt im Gewerbepark wieder aufladen – einfach und sicher. Marktleiterin Maria Ablöscher hat die Ladestation im Rahmen des Neubaus im Gewebegebiet Arrach bauen lassen. Ab sofort steht nun allen E-Radlern kostenloser Strom für alle Akku-Arten zur Verfügung. Ein eigenes Ladegerät ist nicht erforderlich, die Station erkennt die Akku-Art selbständig. Die erforderlichen Ladekabel kann sich jeder Biker im Markt kostenlos ausleihen.


Beim offiziellen Pressetermin zeigte sich Bürgermeister Sepp Schmid erfreut über die Initiative von Maria Ablöscher. Schmid war mit Geschäftsleiterin Tanja Altmann, Tourist-Info-Leiter Stephan Frisch sowie Mitarbeiterin Maria Meindl vor Ort. „Dieses Angebot stellt eine Bereicherung für die Gemeinde und den Tourismus dar und ist ein toller Zusatzservice für unsere Besucher“, war Schmid überzeugt, der hofft, dass künftig noch mehr E-Bike-Fahrer den Weg nach Arrach finden. Maria Ablöscher gab ihrerseits einige Informationen zur umweltbewussten und serviceorientierten Ladestation. Während der Akku wieder Power bekommt, kann man gemütlich einen Kaffee genießen, sich die Sehenswürdigkeiten des Luftkurortes ansehen oder einen kleinen Museumsbesuch einlegen, denn das Aufladen des Akkus ist nicht an einen Einkauf im Markt geknüpft. Durch das neue System geht das Aufladen sehr schnell. Innerhalb von zwei Stunden ist ein leerer Akku komplett voll.



Bild u. Bericht: Regina Pfeffer






Bauen, Tüfteln und Entdecken      


Zukunftsprojekt „Technik für Kinder“ zum fünften Mal an der Grundschule Arrach-Haibühl – Nachwuchskräfte für technische Berufe fördern


Fußball lernt man im Fußballverein, Reiten im Reitverein, Musik an der Musikschule – aber wo lernt ein Kind „Technik“? Kinder sind die geborenen Forscher und Entdecker. Offen, neugierig, begeisterungsfähig. In jedem Kind steckt eine Art physikalisches Grundwissen. Wird dieses nicht genutzt und gefördert, schwindet dieser „Muskel“, wie bei einem Sportler. Der Verein „TfK – Technik für Kinder e.V.“ will diese offene und neugierige Haltung nutzen, indem eine Umgebung geschaffen wird, in der Kinder Erfahrungen sammeln und ausprobieren können. Spielerisch und ohne Lerndruck, spannend und unterstützend begeistert der Verein an der Technischen Hochschule Deggendorf zusammen mit Sponsoren, Kooperationspartnern und Schulen Kinder für technische Themen.


Zum fünften Mal in Folge kamen an der Grundschule Arrach-Haibühl  Viertklässler früh mit technischen Geräten in Berührung, gingen in Tuchfühlung mit der Technik, machten sich vertraut mit Werkzeugen und Schaltungen. Als Projektsponsor zeigte sich wiederum Geschäftsführer Josef „Fide“ Geiger von der „VSAT Satellitenkommunikation GmbH“ großzügig und unterstützte die Aktion finanziell. Aus seiner Firma kamen in den Vorjahren auch die Tutoren: Martin Silberbauer, Dieter Ammon, Rocco Barthel. Zur Freude der Schulleiterin Bettina Späth stelle der Arracher Förderer erneut das gesamte Material (Bausätze, Lötkolben, Werkzeugkoffer usw.) zur Verfügung. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mussten lediglich einen geringen Unkostenbeitrag für ihre Teilnahme berappen.                                                                                                


Aus betrieblichen Gründen war es Josef Geiger in diesem Jahr jedoch nicht möglich, Projektbetreuer zu stellen. Mangels Ausbilder und um das beliebte Projekt nicht einschlafen zu lassen, sprang kurzerhand die Gemeinde Arrach ein. Bürgermeister Sepp Schmid stellte dazu Bauhofleiter Stephan Hutter und Mitarbeiter Johannes Altmann ab, um die neugierigen und wissbegierigen Kinder beim Bauen, Tüfteln und Entdecken mit Grundkenntnissen in unterschiedlichen Technikbereichen zu versorgen. Bei einem Kurzbesuch überzeugte sich das Gemeindeoberhaupt im Kursraum vom Nutzen des Projektes, bei dem er nur positive Seiten erkennen konnte. Sein erklärter Wunsch war, dass sich in den nächsten Jahren wieder Tutoren (evtl. Lehrlinge aus dem 3. Lehrjahr im Bereich Elektriker, Elektroniker, Techniker) finden, die den TfK-Unterricht begleiten. „Man darf nicht vergessen, dass dies auch eine Werbung für die Betriebe ist.“ Mit diesem Zukunftsprojekt könne man schon Kindern in der Grundschule vermitteln, dass Elektroniker ein erstrebenswerter Ausbildungsberuf ist. Schön wäre auch, wenn sich ein anderer Sponsor finden würde, der Josef Geiger ablöst.                                                                                                                                                                                                                                                                          

So konzentriert sind die 13 Kinder wohl nicht immer bei der Sache. Die fünf Mädchen und acht Buben werkelten, tüftelten, löteten und schraubten, was das Zeug hält an einer Kojak-Sirene. An sechs Nachmittagen zu je 120 Minuten wurden LED-Taschenlampen gebastelt, Wechselblinker gebaut und Schaltkreise erstellt. Stephan Hutter und Johannes Altmann führten die SchülerInnen spielerisch und ohne Lerndruck an die Naturwissenschaften heran und leisteten Hilfestellung beim Löten und Schrauben. Beim Selbermachen und „Be-Greifen“ wurde auch das eine oder andere individuelle Talent entdeckt. Auch viele eigene Fähigkeiten wurden gefördert und ausgebaut. Alle selbst gebauten Geräte durften abschließend mit nach Hause genommen werden. „Die Kinder sind die ganze Zeit voll dabei und haben jede Menge Spaß damit“, zeigten sich auch die beiden Tutoren überzeugt.



Bild u. Bericht: Regina Pfeffer








Flurreinigung in Arrach ein voller Erfolg                                                                                           

Saubere Fluren und Auen durch 80 junge Helferinnen und Helfer bei der Rama-Dama-Aktion


Aufgewacht, die Sonne lacht – rund 80 freiwillige, arbeitswütige und gut gelaunte Müllsammler aus Arrach, Haibühl und Ottenzell machten sich am Samstag auf, um die Gemeinde Arrach bei der jährlichen Rama-Dama-Aktion zu unterstützen. Erfreulich ist dabei, dass sich im Gegensatz zum letzten Jahr die Zahl der Helfer verdoppelte. Verantwortlich für die Organisation waren die beiden Jugendfeuerwehren der Kommune mit ihren Jugendwarten Michael Kraus (FFW Arrach) und Thomas Frisch (FFW Haibühl-Ottenzell) sowie Kommandant Johannes Altmann, Vize-Vorsitzender Bernhard Moser, Martin Silberbauer (FFW Haibühl-Ottenzell) und Vorsitzender Andreas Lohberger, Christian Aschinger und Daniel Frisch (FFW Arrach). Ihnen schlossen sich auch der Jugendbeauftragte der Gemeinde, Daniel Schmid, 19 Firmlinge sowie weitere Helfer aus beiden Feuerwehren, den Gemeindevereinen Reservistenkameradschaft Haibühl-Ottenzell, Helfer-vor-Ort-Gruppe und Mitglieder der Spielgemeinschaft FC Ottenzell/SC-Arrach-Haibühl an.


Leider ist auch in Arrach genauso wie andernorts festzustellen, dass allerlei Unrat in den Grünanlagen, Waldflächen und entlang der Straßen und Wanderwege im gesamten Gemeindebereich bis Kolmstein und Eck abgelagert wird. Einmal im Jahr ruft deshalb die Kommune die Gesamtbevölkerung und alle Vereine zu einer Säuberungsaktion auf. Eine Kloschüssel, ein Grill, eine Schaufel, Blumentopf, Dachziegeln, Schuhe, Kanister, Sprühdosen, Autoreifen, Arbeitsjacke, unversehrte Kondomschachtel und kaputte Glastafel – das waren unter anderem die Fundstücke, auf die die fleißigen Sammler, ausgeschickt in alle Himmelsrichtungen, stießen. Aber auch die Wegwerf-Mentalität der modernen Wohlstandsgesellschaft machte sich bemerkbar mit unzähligen Coffee-to-go-Bechern, Red-Bull-Dosen, Zigarettenschachteln und Fast-Food-Verpackungen. Ausgestattet mit Schutzhandschuhen, Warnwesten sowie Müllsäcken sammelten die tatkräftigen HelferInnen rund drei Stunden lang verunstaltende und umweltschädliche Hinterlassenschaften ein. Was ignorante Zeitgenossen an Straßenrändern und achtlos in die Natur warfen, wurde ordnungsgemäß entsorgt. „Das ist wie bei einer Schatzsuche. Ich habe nicht geglaubt, dass so viel Zeug einfach in den Wald geschmissen wird“, sagte eine junge Teilnehmerin entsetzt.                                                                                                                                                                          

Die Aktion, bei der 30 Säcke voller Unrat zusammenkamen, bewies eindrucksvoll das Zusammengehörigkeitsgefühl und Engagement, das eine lebendige Gemeinde auszeichnet. Bei der gemeinsamen, von der Gemeinde gesponserten Brotzeit im Gerätehaus Haibühl lobte Bürgermeister Sepp Schmid den ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit. Sein Dank galt den Organisatoren und allen, die für eine saubere Umwelt Hand angelegt haben. 



Bild u. Bericht: Regina Pfeffer







Informationen zum Projekt „Landkreis Cham inklusiv und barrierefrei“

Seit 01. Februar 2017 gibt es das Projekt „Landkreis Cham inklusiv und barrierefrei“ der Barmherzigen Brüder Reichenbach. Das Projekt wird von der Aktion Mensch gefördert, und der Bayerische Gemeindetag Kreisverband Cham, der Landkreis Cham und der ASV Cham e.V. 1863 unterstützen das Projekt als Kooperationspartner.

Das Projekt richtet sich an alle Menschen im Landkreis Cham – denn Barrierefreiheit und Inklusion sind gut für uns alle: für Menschen mit und ohne Behinderung, Senioren, Kinder, Eltern und Menschen, die nur vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Ein wichtiges Ziel des Projektes ist es, bestehende Hürden abzubauen und dafür zu werben, dass in allen Lebensbereichen von vorneherein an Inklusion und Barrierefreiheit gedacht wird. So macht es Sinn, Menschen mit Behinderung gezielt von vorneherein in Planungsaktivitäten miteinzubeziehen – denn diese Menschen sind die „Experten in eigener Sache“ und können oftmals wertvolle Anregungen liefern. Wir vermitteln hierfür gerne den Kontakt zu unserer Prüfgruppe „Barrierefreiheit? Wir helfen weiter!“.

Wenn Sie sich auch beteiligen möchten sind Sie herzlich willkommen – ob zum Austausch oder zur aktiven Mitarbeit in einer der Arbeitsgruppen des Projekts, welche alle wichtigen Lebensbereiche abdecken:

·         Arbeit und Beschäftigung

·         Barrierefreiheit und Wohnen

·         Bildung und Erziehung

·         Freizeit, Sport und Kultur

·         Tourismus – inklusive Urlaubsregion Cham

·         Arbeitskreis „Landkreis Cham Inklusiv“

Wenn Sie z.B. eine Idee rund um die Thematik Inklusion und Barrierefreiheit haben, welche Sie gemeinsam mit anderen umsetzen möchten, melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:

Offene Behindertenarbeit im Landkreis Cham, Schützenstraße 14, 93413 Cham

Ansprechpartner: Michael Trautner

Email: michael.trautner@barmherzige-reichenbach.de

Tel.: 09971 / 200 94 93






Lust auf Besuch?

Ecuadorianische Austauschschüler suchen Gastfamilien!


Die Austauschschüler der Deutschen Schule Quito (Ecuador) wollen Deutschland hautnah erleben. Dazu sucht das Humboldteum Familien, die offen sind, einen Jugendlichen (ca. 15 Jahre alt) aus dem kleinsten Land Südamerikas als Kind auf Zeit aufzunehmen.

Spannend ist es, mit und durch den ecuadorianischen Austauschschüler den eigenen Alltag neu zu erleben und gleichzeitig ein Fenster in die lebende „Arche Noah“ Ecuador aufzustoßen. Erfahren Sie aus erster Hand, warum ein Regenbogen nirgends auf der Welt so phosphoreszierend schillert wie unter der Sonne des Äquators.

Die ecuadorianischen Austauschschüler lernen schon mehrere Jahre Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist. Die Austauschschüler sind schulpflichtig und sollen die nächstliegende Schule zu Ihrer Wohnung besuchen.

Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 09. Juni 2018 bis Samstag, den 21. Juli 2018. Wenn Ihre Kinder Ecuador entdecken möchten, lädt die Deutsche Schule Quito ein, an einem Gegenbesuch unter Verwendung der Herbstferien im Oktober 2018 teilzunehmen.

Für Fragen und weitergehende Infos kontaktieren Sie bitte die internationale Servicestelle für Auslandsschulen: Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog, Geschäftsstelle, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 21 401, Fax 0711-22 21 402,                                 e-mail: ute.borger@humboldteum.com, www.humboldteum.com







Volksbegehren "Straßenausbaubeiträge abschaffen"


In Bayern gibt es derzeit die Möglichkeit, sich für das Volksbegehren gegen Straßenausbaubeiträge "STRABS" in Unterschriftslisten einzutragen.

Hinweis: Der Gemeinde Arrach liegen keinerlei Unterschriftslisten vor. Die Listen können auf der Internetseite der Initiatoren heruntergeladen werden. Anschließend können Sie die unterschriebenen Listen bei der Gemeinde Arrach abgeben bzw. in den Briefkasten werfen.
Die Gemeinde leitet die Unterschriften (nach Bestätigung des Stimmrechts) dann an die Initiatoren weiter.
Unterschriftenliste STRABS:  http://www.volksbegehren-strabs.bayern/eintragen.html


Weitere Informationen erhalten Sie unter: info@volksbegehren-strabs.de





Gastfamiliensuche für Schülergruppen aus Brasilien und Serbien im Sommer 2018

Internationaler Schüleraustausch · Lust Gastfamilie zu werden?

Ermöglichen Sie einem jungen Menschen den Aufenthalt in Deutschland! Die kurzzeitige Erweiterung Ihrer Familie wird Ihnen Freude machen. Die Jugendlichen verfügen über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium besuchen und bringen für persönliche Wünsche ausreichend Taschengeld mit.

 

Brasilien

Pastor Dohms Schule, Porto Alegre

Familienaufenthalt: 27.06.2018 bis 24.07.2018    

16 Schüler(innen), 14-15 Jahre

 

Serbien

verschiedene Schulen

Familienaufenthalt: 23.06.2018 bis 19.07.2018               

10 Schüler(innen), 16-17 Jahre

 

Interessiert? Weitere Informationen bei:

Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart

Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-31,

schueler@schwaben-international.de

www.schwaben-international.de






Informationen zum Jugendschutz


Das Landratsamt Cham - Amt für Jugend und Familie - informiert über die wichtigsten Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes

Dateidownload



Außerdem wird auf die Broschüre "Jugenschutz verständlich erklärt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hingewiesen: