Gemeinde Arrach

Landkreis Cham

 
 

Bauhof



Unsere Bauhofmitarbeiter erledigen nahezu alle Arbeiten, die im Gemeindebereich anfallen, sei es die Pflege der Grünflächen, Angelegenheiten der Wasserversorgung, das Auswechseln von Leuchtmitteln der Straßenbeleuchtung, die Sauberhaltung der gemeindl. Liegenschaften wie Parkplätze und öffentl. Plätze, der Winterdienst in der kalten Jahreszeit, Pflasterarbeiten und Instandhaltung der Gemeindestraßen ...... es gibt nichts, was sie nicht schaffen!

  • Es stehen Ihnen diverse Fahrzeuge u. Gerätschaften zur Verfügung, die für die zahlreichen Aufgaben optimal geeignet sind
  • Dabei arbeiten sie teilweise im Schicht- bzw. Nachtdienst, wie etwa bei extremer Sommerhitze oder im Winterdienstbetrieb

Anschrift des Bauhofes (nicht Wertstoffhof!):

Eckstr. 14

93474 Arrach



Der Wertstoffhof


  • befindet sich im Gewerbepark 2, Arrach (Zufahrt über St2138 - Regentalstraße)
  • die Öffnungszeiten sind ganzjährig

Montag    15:00 - 17:00 Uhr

Mittwoch 15:00 - 18:00 Uhr

Samstag  09:00 - 12:00 Uhr


Weitere Informationen, insbesondere zur Entsorgung, unter

http://www.kreiswerke-cham.de/Abfallwirtschaft/Wertstoffhoefe/Arrach.aspx



Abfuhrkalender Rest-, Biomüll- und Papiertonnen


Den Abfuhrkalender 2018, der für Ihre Straße gilt, können Sie sich hier downloaden:

https://www.entsorgung-cham.de/







Richtfest am Arracher Bauhof                                                                             

Sozialtrakt für die Bauhofmitarbeiter wird komplett in Eigenleistung errichtet – funktionelles Gebäude in Holz-Ständerbauweise soll über die Wintermonate fertiggestellt werden


Der Richtfestbaum (gestiftet von Michael Klingseisen) schmückt den Dachstuhl des neuen Funktionsgebäudes am Bauhof Arrach in der Eckstraße. Mit dem Richtfest am Donnerstag wurde ein weiterer Schritt für den Umzug von der alten Nutzfläche in ein funktionelles Gebäude eingeläutet. In dem 16 x 7 Meter großen Bauwerk in Holz-Ständerbauweise wird Platz geschaffen für großflächige Sozialräume. Ein völlig neues Arbeitsgefühl auf über 100 Quadratmetern Nutzfläche soll ein modernes Büro für den Bauhofleiter, ein geräumiger Aufenthaltsraum und die vorgeschriebenen Sanitäreinrichtungen (Umkleide, Dusche und WC getrennt für Männer und Frauen) bringen. Die Gemeinde Arrach schafft damit optimale Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter.                                                                                                                                                                      

Erstellt wurde der Anbau an das zweigeschossige Betriebsgebäude mit Fahrzeughalle und Salzlager gänzlich in Eigenregie von Bauhofleiter Stephan Hutter, der alle erforderlichen Maße ausgerechnet und auf den Zentimeter passgenau abgebunden hat, sowie seinen Mitarbeitern Johannes Altmann, Michael Denk, Andreas Klingseisen, Markus Geiger, Andreas Frisch und Manuela Pfeffer. Eine Tatsache, die sie nicht wenig stolz macht. Besonders freut sich Hutter, dessen Team sich bislang mit den beengten Verhältnissen eines Containers arrangieren musste. „Jetzt haben wir dann endlich mehr Platz und schönere Sozialräume, in denen die Leute auch gemütlich ihre Pausen machen können“, so der Bauhofleiter. In luftiger Höhe auf dem Gerüst sprach er den Richtspruch: „Das neue Haus steht mit ganzer Pracht. Wir haben es geschafft, wär‘ ja gelacht“, verkündete er humorvoll. Selbstverständlich gab es beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit Umtrunk und Brotzeit unter den Anwesenden auch Gesprächsstoff zum weiteren Baufortschritt.                                                                                        


Begonnen wurden die Arbeiten Ende Juli mit Erstellen der Bodenplatte. Das benötigte Holz (Wert ca. 3 000 Euro) ist kerngetrennt und stammt vom Sägewerk Richard Frisch aus Lohberg-Sommerau. Nun gilt es, den Bau wasser- und winddicht und damit winterfest zu machen und die Gasheizung einzubauen. Für die Dacheindeckung werden die (derzeit zwischengelagerten) Blechbahnen der alten, abgerissenen Bauhofhallen wiederverwendet. Auch Strom und Wasser installieren Hutter und seine Mannen selber. Möglich ist das alles, da der Bauhof seit dem Frühjahr über eine komplett eingerichtete Holz-, Wasser- und Maschinenwerkstatt verfügt. Die veranschlagten Baukosten (zwischen 60 000 und 70 000 Euro) sind im Gesamtpaket Bauhof-Umbau enthalten und können durch die enorme Eigenleistung niedrig gehalten werden.                


Auch Bürgermeister Sepp Schmid ist voll des Lobes für seine fähigen Mitarbeiter, vor allem für den qualifizierten Bauhofleiter, der alle erforderlichen handwerklichen und technischen Fähigkeiten besitzt. Da der normale Betrieb des Bauhofes während der gesamten Bauphase weiterlaufen muss, braucht die Maßnahme ihre Zeit. Eine Winterpause gibt es nicht, ansonsten wäre der vorgesehene Zeitplan nicht einzuhalten. Der Einzug in die neuen Örtlichkeiten ist für Frühjahr 2019 geplant. 



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Bericht u. Bilder: Regina Pfeffer