Gemeinde Arrach

Landkreis Cham

 
 

Aktuelles aus dem Rathaus



Bekanntmachung

über die Zulassung des Volksbegehrens "Rettet die Bienen!" vom 31.01. bis 13.02.2019

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über die Eintragung für das Volksbegehren "Rettet die Bienen!" vom 31.01. bis 13.02.2019

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Wasserkrise in Arrach beendet                                                                                

Bürgermeister Sepp Schmid erklärt Wassernotstand in der Gemeinde für beendet – gemeindliche Wasserversorgung für die nächsten Jahrzehnte gesichert


Wasser war in diesem Sommer und Herbst Mangelware in der Gemeinde Arrach. Das sich verabschiedende Jahr endet jedoch noch mit einer guten Nachricht: Der im Oktober ausgerufene Wassernotstand ist seit Freitag beendet. Die Arracher können wieder Autowaschen und Blumengießen.                                                                                                                                        


Bürgermeister Sepp Schmid und Geschäftsleiterin Tanja Altmann haben sich vehement dafür eingesetzt, um noch vor Weihnachten eine Bohrgenehmigung für einen Tiefbrunnen im Bereich der Entsäuerung Mühlwiesen zu bekommen. Große Unterstützung bekamen sie dabei von den Fachstellen im Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt. Der gemeindliche Bauhof hat sich am vergangenen Donnerstag mit ganzen Kräften bemüht, die Leitungen dafür in den Boden zu verlegen. Der von der Gemeinde beauftragte Wasserwart Ernst Stiegler installierte zusammen mit seinem Nachfolger Mario Schmuderer noch am Freitag die Pumpe, um einen Notbetrieb zu starten, nachdem die Wasserprobe als einwandfrei deklariert und freigegeben wurde. Dank des Geologen Andreas Raum und einem Wünschelrutengänger wurde bereits im Vorfeld geprüft, ob an dieser Stelle Wasser zu finden wäre. 


Das Bohrteam der Firma Streicher mit Ingenieur Stefan Graziani hat die Bohrung sozusagen noch „mit eingezwickt“, da für diese Jahr eigentlich keine Kapazitäten mehr frei waren, und sogar den Weihnachtsurlaub verschoben, um hier zu helfen. Erfreulicherweise fand man genau an der festgelegten Stelle eine überaus ergiebige Wasserader. Die genaue Schüttung kann derzeit nicht ermittelt werden, da selbst die leistungsstärkste Pumpe nicht in der Lage ist, den Wasserstand für Pumpversuche zu senken, so der Bürgermeister in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Somit kann mit dieser Pumpe täglich rund 170 Kubikmeter Wasser entnommen werden, ohne den Wasserstand zu beeinträchtigen. Dies entsprecht circa 2/3 der vom HB Mühlwiesen gelieferten Tagesmenge für Arrach und Haibühl. „Somit ist die gemeindliche Wasserversorgung wohl für die nächsten Jahrzehnte gesichert“, so Schmid. Auch am HB Dachsberg kann momentan die immer noch nicht ausreichende Quellschüttung in Spitzenzeiten mit circa 35 bis 40 Kubikmeter Wasser täglich aus dem gebohrten Tiefbrunnen ergänzt werden.     


„Viele fleißige Hände haben das Unmögliche möglich gemacht und so ist der Speicher Mühlwiesen seit Freitag voll. Ansonsten hätten wir spätestens am 2. Weihnachtsfeiertag kein Wasser mehr gehabt“, so Bürgermeister Sepp Schmid erleichert. Der Wasserstand sank seit letzter Woche trotz anhaltender Regenfäll um 30 Zentimeter pro Tag. Somit ist der Notstand jetzt beendet. Dank der zahlreichen Helfer und Unterstützer, wie die Familie Reinhard Zellner aus Arrach, Familie Wiesmüller vom Sandbach in Haibühl, aber auch die Bewohner von Drittenzell, welche die Bohrung am Dachsberg nicht (wie Gerüchte sagten) blockiert hatten, sondern die nur ihre privaten Brunnen nicht gefährdet wissen wollten. „Es soll niemand sagen, er hätte nicht dasselbe getan, wenn er in dieser Lage gewesen wäre“, so Schmid. Somit dürften die ganzen Gerüchte und Anschuldigungen, die Gemeinde habe nichts gegen den Wassermangel getan, endgültig ins Reich der Märchen verbannt werden. „Ich behaupte sogar: keine Gemeinde hat es so schnell geschafft, dem Wassermangel Herr zu werden“, sagte Sepp Schmid. 


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Pressebericht u. Bilder: Regina Pfeffer









Advent, Advent, ein Lichtlein brennt                                                                               

Zum dritten Mal Aktion Adventsfenster des OGV

  

Auch in diesem Jahr möchte die Gemeinde Arrach die vor uns liegende Vorbereitungszeit auf Weihnachten, die Adventszeit, wieder in besonderer Weise begehen und dazu beitragen, diese Zeit besinnlicher und bewusster zu erleben. Aus diesem Grund lädt der Obst- und Gartenbauverein (OGV) gemäß zweijährigem Rhythmus (nach 2013 und 2016) zu seiner Aktion „Adventsfenster“ ein. Jeden Abend trifft man sich an einem geschmückten Fenster und bleibt vielleicht auch noch länger stehen bei Plätzchen, Tee und einem guten Gespräch. Eine schöne Möglichkeit, die Vorfreude auf das Weihnachtsfest mit anderen zu teilen.                                                                                                                       

Nach zögerlichem Beginn haben sich am Ende der Anmeldezeit sehr viele Gastgeber in den drei Ortsteilen gefunden. OGV-Vorsitzender Stefan Schwarz musste sogar einigen Interessenten absagen. Alle Termine sind besetzt, außer Samstag, 15. Dezember, wo die „10. Arracher Seeweihnacht“ stattfindet. Bei einer Interessenten-Zusammenkunft wurde der Wunsch an das Organisationsteam herangetragen, dass die Fenster nicht nur bis Silvester, sondern bis Heilig-Drei-König, 6. Januar 2019 leuchten mögen. Der benötigte Glühwein bzw. Kinderpunsch kommt von der Bärwurzerei Drexler und wird vom OGV zur Verfügung gestellt und anschließend verrechnet. Der Reinerlös geht wie immer an einen sozialen Zweck in der Gemeinde bzw. hilfsbedürftige Gemeindebürger.                                                                              


Vom 1. bis zum 23. Dezember wird ein neues beleuchtetes Fenster Licht ins Dunkel bringen. An Heiligabend bildet dann als 24. Fenster die Krippe in der Pfarrkirche St. Wolfgang den Abschluss der Aktion. Das Kunstwerk wird jeweils um 17 Uhr enthüllt und leuchtet dann täglich bis 21 Uhr im adventlichen Glanz (findet bei jeder Witterung statt). Am Eröffnungsabend bewirten einige Teilnehmer vor dem Haus die Adventsgäste mit einer Kleinigkeit (warmen Tee, Glühwein, Plätzchen). Spenden werden einem sozialen Zweck in der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Bereits geöffnete Fenster können dann bis Ende des Jahres jeden Abend beleuchtet werden, damit am Weihnachtstag und bis Heilig-Drei-König 23 bunte Fenster zu bewundern sind. Die Adventsfenster sollen zum winterlichen Spaziergang durch die drei Ortsteile einladen sowie neue und alte Bekanntschaften knüpfen und pflegen.                                                                                                                                                                                                        

Die Gastgeber der Adventsfenster 2018 sind: 

  • 1. Dezember (um 16.30 Uhr): BRK-Haus der Kinder St. Leonhard, Schulweg 4, Arrach (feierliche Eröffnung und Segnung der Aktion mit Pfarrer Johann Wutz)
  • 2. Dezember (17 Uhr): KDFB Haibühl-Ottenzell, Pfarrer-Busch-Straße, Wolfgangsheim Haibühl
  • 3. Dezember: Martina Kraus, Regenstraße 14, Arrach
  • 4. Dezember: Regina und Fred Meindl, Osserstraße 13, Arrach
  • 5. Dezember: Lucia Koller, Drittenzell 4, Arrach
  • 6. Dezember: Andreas Meindl, Engelshütter Str. 25, Haibühl 
  • 7. Dezember: Elisabeth Aschenbrenner, Schulweg 3, Arrach
  • 8. Dezember: Trachtenverein D’Riedlstoana, Klausenhof, Arrach 
  • 9. Dezember: Helfer-vor-Ort, Engelshütter Str. 13, Haibühl
  • 10. Dezember: Andrea May, Engelshütter Straße 17, Haibühl
  • 11. Dezember: Hilde Wolfmeier, Am Hochrein 4, Ottenzell 
  • 12. Dezember: Sandy Schmid, Regenstraße 38, Arrach 
  • 13. Dezember: Gemeinde Haibühl, Pfarrer-Busch-Straße 8, Haibühl 
  • 14. Dezember: Sylvia Pfeffer, Birkenstraße 45, Ottenzell
  • 15. Dezember: (Seeweihnacht) 
  • 16. Dezember: Markus Kreuzer, Tannenweg 2, Haibühl
  • 17. Dezember: Gemeinschaft Vogelwiese, Pavillon, Arrach-Vogelwiese 
  • 18. Dezember: Bärwurzerei Drexler, Lamer Straße 94, Arrach 
  • 19. Dezember: REWE-Markt, Gewerbepark 1, Arrach 
  • 20. Dezember: Karin Wellisch, St.-Leonhard-Straße 7, Arrach 
  • 21. Dezember: Ulrike und Matthias Schmid, Eschlsaigner Straße 44, Arrach 
  • 22. Dezember: Theres Pfeffer, Mittagsteinstraße 9, Ottenzell 
  • 23. Dezember: Gasthaus Kolmsteiner Hof, Kreuzwegstraße 9, Neukirchen b. Hl. Blut 
  • 24. Dezember: Pfarrkirche St. Wolfgang Haibühl 


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Bilder u. Bericht: Regina Pfeffer









Katzen-Kastrationsaktion
der Ehrenamtlichen Katzenhilfe Landkreis Cham e.V.
vom 15. November 2018 bis 28. Februar 2019


Auf diesem Wege möchte die Ehrenamtliche Katzenhilfe Landkreis Cham e.V. allen
im Landkreis Cham ansässigen Haushalten sowie Besitzern von Bauernhöfen mit
großem Katzenbestand (vier Katzen und mehr) folgendes Angebot unterbreiten:


Wer sich in dem genannten Zeitraum bereit erklärt seinen gesamten Katzenbestand
über den Verein kastrieren zu lassen, erhält dies zu einem Sonderpreis!
Die Kosten der Kastration inklusive Tätowierung und Implantation eines
Transponderchips belaufen sich für einen Kater auf € 40,00 anstatt regulär € 105,00
und für eine Kätzin auf € 60,00 anstatt regulär € 150,00. Die Differenz zwischen den
Beträgen wird vom Verein getragen.


Sollten Sie verwilderte und scheue Katzen besitzen, stellt dies für den Verein kein
Problem dar. Mittels Lebendfallen können auch diese Katzen durch die
ehrenamtlichen Helfer eingefangen werden.
Die Registrierung der kastrierten und gekennzeichneten Katzen auf den Besitzer wird
von der Ehrenamtlichen Katzenhilfe Landkreis Cham e.V. vorgenommen.
Ziel dieser Kastrations- und Kennzeichnungsaktion ist die Eindämmung der
unkontrollierten Vermehrung von Katzen im Landkreis Cham sowie eine eindeutige
Zuordnung des Besitzers einer Katze. Die Kennzeichnung und Registrierung
gewährleistet die Rückvermittlung einer gefundenen Katze.
Durch die Kastration und Kennzeichnung werden den Städten/Gemeinden und somit
auch den Bürgern Kosten erspart.


Wenn Sie Interesse an dieser Sonderaktion haben, bittet der Verein um baldige
Anmeldung um die Kastrationen planen zu können.


Kontaktdaten:
Ehrenamtliche Katzenhilfe
Landkreis Cham e.V.
Hohenriedstr. 29
93455 Traitsching/Höhhof
Telefon: 09467 / 711 462
www.katzenhilfe-cham.de







Musik und Gesang als roter Faden im Leben von Franz-Xaver Winter                                                                                                                    

Musikalischer Abschied von einem begnadeten Sänger - acht Vereine gaben verdientem Mitglied, Gönner und Funktionär das letzte Geleit – die Musik und der Gesang waren sein Leben 


„Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden sind das größte Glück auf Erden“ – dieses Zitat von Marcus Tullius Cicero, gesprochen von Bürgermeister Sepp Schmid in seinem Nachruf, sind bezeichnend für Franz Xaver Winter, der in seinen letzten Stunden auf ein erfülltes Leben zurückblicken konnte. Am 30. Oktober entschlief er sanft im Alter von 84 Jahren am Vorabend des Festes des Haibühler Kirchenpatrons Wolfgang. Eine sehr große Trauergemeinde nahm beim Requiem in der Pfarrkirche Abschied von einem überaus geschätzten Mitglied der Pfarrei und verdienten Persönlichkeit der Gemeinde. Die von Pfarrer Johann Wutz zelebrierte Messfeier war eindrucksvoll musikalisch gestaltet vom Gemeinschaftskirchenchor Haibühl-Hohenwarth mit Orchester (Leitung Ewald Pirtzl, Dirigent Gereon Schlepütz), den Lamer-Winkel-Sängern und Solo-Trompeter Anton Meindl.                         


In Bezug auf das Evangelium vom Guten Hirten erkannte Pfarrer Wutz in seiner Trauerrede eine Verbindung zum bewegten Lebenslauf des Verstorbenen, der ein erfülltes, ja übervolles Leben dokumentiert, so der Priester. Franz-Xaver Winter wurde am 21. August 1934 geboren. Im Alter von neun Jahren bis zum Ende seiner Volksschulzeit im Jahr 1948 tat er in der „alten“ Pfarrkirche Haibühl Dienst als Ministrant. 1961 erfolgte die Heirat mit seiner Ehefrau Ida, dann die Geburt der Kinder Gabriela und Thomas. Neben mehreren Stationen der beruflichen Ausbildung fing Winter zuerst zusammen mit seinem Großvater einen Großhandel mit Waldfrüchten an. Danach war er als selbständiger Versicherungsmakler und Inhaber der Generalagentur bei einer Versicherung tätig, bis zur Tätigkeit in der Immobilienbranche. „Was aber den Lebenslauf wie ein roter Faden durchzieht sind die Musik und der Gesang“, verkündete der Geistliche. Der Verstorbene gehörte dem Kirchenchor Haibühl von 1948 bis 2009 als tragende Bass-Stimme und zuverlässige Stütze des Chores an. Über 61 Jahre hinweg versäumte er kaum einer der wöchentlichen Chorproben. Dafür sagte ihm Pfarrer Wutz ein herzliches Vergelt‘s Gott. „Als langjährige, prägende Persönlichkeit dieser Gemeinde war auch er in gewissem Sinn der Gute Hirt der Gemeindebürger und Vereinsmitglieder. Er sorgte sich um ihren Zusammenhalt, führte sie auf gute Weide durch ein reichhaltiges, gesellschaftliches Leben und gab ihnen einen beträchtlichen Teil seiner ihm geschenkten Lebenszeit und Lebenskraft“, so der Geistliche. Zeitlebens habe er die Stimme des Guten Hirten gehört und sei ihr nach einem erfüllten Leben gefolgt. „Wir dürfen gläubig vertrauen, dass dieser ihm ewiges Leben schenken und seine hervorragende Gesangsstimme zum ewigen Lob Gottes ertönen wird“, endete Wutz seine Trauerrede.                                                                                                                                                                     


Franz-Xaver Winter war auch eine prägende Persönlichkeit im Vereinsleben und im kommunalen Leben. Dies zeigten die Nachrufe der Redner. Stellvertretend im Namen aller Vereine und Organisationen richtete Bürgermeister Sepp Schmid das Wort an die Gläubigen. Von Mai 1966 bis Ende April 1972 war der Verstorbene Gemeinderatsmitglied. Von Mai 1972 bis Ende April 1978 ließ er sich erst als 2. Bürgermeister und dann als 1. Bürgermeister der Gesamtgemeinde Arrach in die Pflicht nehmen. Nach der Gebietsreform wirkte er maßgeblich an der Entwicklung hin zu einer lebens- und liebenswerten Gemeinde mit. „Vor allem seine Verdienste im Bereich Tourismus sind unumstritten“, so Schmid. In seiner Amtszeit entstand das Feriendorf Kummersdorf, er setzte den Startschuss und Grundstein für das gemeindliche Naherholungsgebiet Seepark, die Schulturnhalle wurde gebaut, verschiedene Baugebiet geschaffen, die gemeindliche Wasserversorgung ausgebaut und der Straßenbau vorangetrieben. Für diese Verdienste erhielt Winter im Jahre 2009 das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für seine Verdienste im Ehrenamt. Die Ehrenbezeichnung „Altbürgermeister“ folgte im Dezember 2010, die Goldene Bürgermedaille im Februar 2012.      

                                                                                                                                                                                 


Auch das Vereinsleben fand noch reichlich Platz im Leben von Franz Xaver Winter, ob als spendabler Schirmherr, finanzieller Unterstützer oder selber als Funktionär. Die FFW Haibühl-Ottenzell gedachte ihrem Ehrenmitglied. Winter trat der Wehr 1960 bei und bekleidete von 1963 bis 1978 das Amt des 1. Kommandanten. Ab 1971 war er zusätzlich noch 1. Vorstand. Er trug maßgeblich dazu bei, dass 1972/73 ein modernes LF8 angeschafft werden konnte. Von 1988 an war Winter auch Mitglied der FFW Arrach. Schon am Beitrittstag und an den darauffolgenden Festtagen übte er das Amt des Schirmherrn beim 90-jährigen Gründungsfest der Wehr mit Gerätehauseinweihung aus. Viele weitere Anschaffungen sind ihm zu verdanken. Beim FC Ottenzell war er seit 1978 Mitglied und Schirmherr beim 20-jährigen Vereinsjubiläum. Besonders dankte ihm auch die Abteilung Stockschützen (Mitglied seit Gründung 1979) und die Helfer-vor-Ort für die Überlassung eines Teils des damaligen Tennisheimes. Langjähriges Mitglied und Schirmherr war Winter auch bei den Fußballern des SC Arrach-Haibühl (seit 1958). Er wäre heuer bei der Weihnachtsfeier für seine 60-jährige Vereinstreue geehrt worden. Der Trachtenverein Tannenecker Haibühl trauert um sein langjähriges Vereinsmitglied, Mitglied im Ehrenausschuss beim Gründungsfest mit Fahnenweihe 1983 und Festleiter. Besonders am Herzen lag Winter der mittlerweile aufgelöste Tennisverein, den er von 1974 bis 2009 als Vorsitzender leitete. Er war Initiator, großzügiger Spender und Antreiber bei der Errichtung der Anlage nebst Vereinsheim. Als passives Mitglied verzeichnen ihn die Haibühler Schützen. Im Namen der Gemeinde, des Gemeinderates, Verwaltung, Tourist-Info und Bauhof sprach das Gemeindeoberhaupt stellvertretend seiner Frau Ida, den Kindern und Enkelkindern das tief empfundene Beileid aus.         



Auch der Markt Lam, vertreten durch Bürgermeister Paul Roßberger, trauerte um den Träger der Bürgermedaille (Verleihung Dezember 1994). Lam und die ganze Region hätten Franz-Xaver Winter und seinen Sängerkollegen vom Viergesang der unvergessenen „Lamer Sänger“ (gegründet 1951) viel zu verdanken. 1971 erfolgte nach einer Pause ein Neuanfang mit der Besetzung Josef Eckl (+), Josef Achatz (+), Ernst Neumaier und Winter selbst. Als Vertreter des bodenständigen Liedgutes waren sie mit ihren wunderschönen Stimmen bei vielen Heimatabenden, überregionalen Volkstumsveranstaltungen, in Rundfunk und Fernsehen bis ins benachbarte Ausland gern gesehene und gehörte Künstler. „Ich durfte ihn kennenlernen als einen geselligen, ruhigen und bodenständigen Zeitgenossen. Wir werden dir einen Platz in unseren Herzen behalten“, versprach Roßberger.                                                                                                         


Seine letzte Ruhestätte fand Franz-Xaver Winter im Familiengrab auf dem Haibühler Friedhof, wo die Kranzniederlegungen der Vereine und ein langes Trauerdefilee erfolgte. Einen letzten musikalischen Gruß ins offene Grab gaben ihm noch die Lamer-Winkel-Sänger und das Trompeten-Solo von Anton Meindl mit auf den Weg.





Bericht u. Bilder: Regina Pfeffer






Reise in das bayerisch-böhmische Grenzgebiet        


Aktionsbündnis Künisches Gebirge lud Familien mit Kindern zur Mitreise ein – Kennenlernen der beiden Länder wurde intensiviert 


Bayern und das heutige Tschechien sind einander seit vielen Jahrhunderten nachbarschaftlich verbunden. Im letzten Jahrhundert war das tschechisch-bayerische Verhältnis schweren Belastungen ausgesetzt. Jetzt gilt es, nach vorn zu schauen, ohne zu verdrängen und zu vergessen. Gemeinsame Projekte und Initiativen geben Raum für neue Erfahrungen. Das im Jahr 2002 gegründete Aktionsbündnis Künisches Gebirge und das Gemeindebündnis DSO Úhlava luden im Rahmen des Projektes „Familienleben auf beiden Seiten der Grenze“ am vergangenen Samstag ein zum Ausflug entlang der böhmisch-bayerischen Grenze, um die Nachbarn besser kennenzulernen.                                                         


Eine rund 60-köpfige Reisegruppe unter der Leitung von Projektmanagerin Jana Dirriglová startete ab Lohberg, Lam, Neukirchen b. Hl. Blut und Eschlkam ins Nachbarland Tschechien. Im Laufe des Tages gesellten sich noch einige tschechische Familien aus der Region dazu. In der Wallfahrtskapelle auf Tannaberg, tschechisch Svatá Anna, hatte Bürgermeister Václav Bernard (Markt Všeruby, Partnergemeinde von Eschlkam) eine romantische Atmosphäre mit Kerzenschein vorbereitet, da es in der Kirche keinen Strom gibt. Nachdem er zuerst mit ein paar Eckdaten zum Markt Eschlkam aufwartete, hat er seine aufmerksamen Zuhörer natürlich auch kurz mit der Geschichte von Tannaberg vertraut gemacht. Auf Tannaberg stand früher nicht nur eine Kirche, sondern auch ein Pfarrhof, ein Unterkunftsgebäude und eine Schule. Ursprünglich war es eine Festung und auch ein wichtiger Zwischenstopp auf dem Handelsweg zwischen Bayern und Böhmen. Nach dem zweiten Weltkrieg diente die stark zerstörte Kirche als Stallungen für die Pferde des Militärs. Das Leben kehrte in die Kirche erst wieder nach dem Jahre 1990 zurück, sie wurde von deutschen Landsleuten rekonstruiert und auch die St.-Anna-Wallfahrt wurde erneuert. Mittlerweile ist Tannaberg wieder gut renoviert und dient auch als grenzüberschreitender Begegnungsort.                                                                                                                            


Chudenín (deutsch Chudiwa) mit der kleinsten Schule weit und breit (nur 13 Kinder) hatte für die Besucher eine eindrucksvolle Theatervorführung vorbereitet und dazu auch deutsche Texte einstudiert. Thema war das 100-jährige Jubiläum der Gründung der Tschechoslowakischen Republik 1918. Auch eine kleine Ausstellung mit Handarbeits-Produkten war vorbereitet. Seitens der Gemeinde begrüßte Bürgermeister Josef Bouzek und Gemeinderätin Dana Myškovičová die Gäste auf herzliche Art. Am 140 Hektar großen Stausee Nýrsko hatten die Teilnehmer Gelegenheit, auch in das Innere des Staudammes zu sehen, ein Privileg, das „normalen“ Besuchern vorenthalten ist, da man dafür einige Wochen vorher Anträge bei den zuständigen Behörden stellen und die Genehmigung abwarten muss. Die erfahrene Führerin wusste viel über die Geschichte und die technischen Daten der zwischen 1965 und 1969 entstandenen Trinkwassertalsperre für die Region Klatovy und Domažlice zu erzählen. Nicht unerwähnt blieb der „naturgeschützte Freund“, der Biber, dem die umliegenden Eichen besonders schmecken. Die Besucher konnten die Turbinen des Kraftwerkes anschauen und durch einen 90 Meter langen Korridor in den 36 Meter hohen und 360 Meter langen Steinschüttdamm gelangen.            

                                                                                     

                                           

Die mittägliche Stärkung mit herrlichem Ausblick in die Landschaft genossen die Teilnehmer in der Ausflugsgaststätte Hotel Zach in Zelená Lhota. In Janovice nad Úhlavou, der Partnerstadt von Arrach, stellte Frau Grösslová die Kunst des Lebkuchenbackens und -verzierens vor. Interessierte Kinder konnten selbst tätig werden und diese traditionelle, tschechische Kunst ausprobieren. Weiter hatten die Teilnehmer Gelegenheit, das nahe Schloss Klenová, dessen erste Erwähnung ins Jahr 1287 zurückgeht, zu besichtigen. Es handelt sich hier um die Ruine einer der ältesten Burgen in Böhmen und um ein romantisches Schloss, das als erstes im neugotischen Stil in Böhmen in den 30-er-Jahren des 19. Jahrhunderts entstanden ist. Das ganze Jahr über befinden sich hier Ausstellungen von tschechischen sowie deutschen Künstlern, Trauungen sind möglich, Freiluftvorführungen locken Publikum an.                    

                                                                                                                                           


Auch die zum Aktionsbündnis Künisches Gebirge gehörende Stadt Strážov wurde besucht. Im 18. Jahrhundert wurde im 1600-Einwohner-Städchen die Spitzenklöppelei ansässig. Einst gab es eine Klöppelschule und fast jeder Haushalt stellte Klöppelprodukte her, die Dank der hier ansässigen Handelsgesellschaft in die ganze Welt verkauft wurden. Derzeit besuchen 30 Mädchen einen Klöppel-Kreis und arbeiten mit Klöppelmuseen und -vereinen in Bayern zusammen. Auch Bürgermeister Josef Rousek zeigte sich stolz auf die geschickten Handarbeitsschülerinnen. Im Seitenaltar der Kirche St. Georg in Stražov befindet sich eine Reliquie von Papst Johannes Paul II. Es handelt sich um einen Blutstropfen, der dem Papst von Ärzten entnommen wurde in den letzten Tagen seines Lebens.                                                                                                                                                           


Und so konnten die Teilnehmer trotz dem ungünstigen Regenwetter einen eindrucksvollen Tag unter Reiseführerin Jana Dirriglová erleben. Die nächste Fahrt in noch nicht besuchte Grenzorte entlang der bayerischen-böhmischen Grenze ist für Ende April vorgesehen und wird rechtzeitig bekanntgeben. Aus den gemeinsamen Erlebnissen wird ein zweisprachiger Kalender erstellt. Dieses Projekt ist gefördert aus dem Dispositionsfond Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Freistaat Bayern – Tschechische Republik Ziel ETZ 2014 – 2020, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung.  




Bericht: Regina Pfeffer

Bilder: Benjamin Franz und Martina Wollinger






Beratungsstelle des Bezirks Oberpfalz - Beratung und Information für Menschen mit Behinderung und Menschen mit Pflegebedarf

Die Beratungstermine des Bezirks Oberpfalz finden im Landratsamt Cham, Zimmer 005 – Erdgeschoss jeweils Donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr statt.


Beratungstermine für 2019: 10. Januar, 24. Januar, 7. Februar, 21. Februar, 7. März, 21. März, 4. April, 18. April, 9. Mai, 13. Juni und 27. Juni









Lauter Einser-Absolventen                                                                      

Gemeinde Arrach ehrte sieben junge Bürger – Ehre für die Elite aus den Schulen


Lebenslang lernen und Talente nutzen – dieser Rat der Laudatoren begleitete sieben Absolventen von Schulen, Berufsschulen und weiterführenden Schulen bei der diesjährigen Schülerehrung im Rathaus der Gemeinde Arrach. Mit ausgezeichneten Abschlusszeugnissen und einem Notendurchschnitt unter 2,0 haben die Schüler, Auszubildenden und Studenten den Grundstock für eine erfolgreiche Karriere gelegt. Im Rahmen einer gemeinsamen Feierstunde wurden sie dafür von Bürgermeister Sepp Schmid, seinen Stellvertretern Toni Münsterer und Thomas Weber sowie dem Jugendbeauftragten Daniel Schmid für ihre Spitzenleistungen geehrt. Die Einladung erging an alle Schüler und Absolventen, die im beendeten Schuljahr einen Abschluss mit einer 1 vor dem Komma geschafft haben. Die Rekordbeteiligungen (rund 20 zu Ehrende in den letzten Jahren) konnte diesmal nicht gehalten werden, da wegen der neuen Datenschutzverordnung manche Schulen ihre Bestabsolventen nicht mehr weitermelden und eine Eigenmeldung der Schüler aus falscher Bescheidenheit oft unterbleibt.                                                                                                                                                                     

„Jeder ist seines Glückes Schmied“, stellte das Gemeindeoberhaupt eingangs fest und gratulierte mit sichtlichem Stolz auch im Namen des Gemeinderates zu den erbrachten Leistungen. Alle Mühen hätten sich gelohnt und so wurde der gute Leistungsdurchschnitt möglich. Schmid sprach von einem fortwährenden Lernprozess, der nun erst richtig losgehe. Er ermutigte sie, die Chancen auf ihrem kommenden Berufs- und Lebensweg zu nutzen. In diesem Zusammenhang zitierte er Henry Ford, der einmal gesagt hat: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ An die Einser-Schüler gerichtet war die Bitte, nicht zu vergessen, wo sie herkommen, egal, wo es sie hin verschlage. „Nach eurem Schritt in die weite Welt, kommt immer wieder zu uns zurück“, bat Schmid. Auf dem jetzigen Stand stehenzubleiben sei das schlimmste, was einem passieren könne. „Egal, wie digitalisiert die Welt ist: hebt euch noch ein bisschen gesunden Menschenverstand auf. Sagt, was ihr euch denkt und steht dazu“, so die ermunternden Worte des Rathauschefs, der auch den Eltern einen Dank aussprach für die fortwährende Motivierung ihrer Kinder.                                                                                                           


Der Notendurchschnitt von unter 2,0 sei ein super Start in die Zukunft, befand 2. Bürgermeister Toni Münsterer. Nun stünden viele Möglichkeiten offen, den guten Grundstein dazu hätten die Absolventen selbst gelegt. Alleine mit Lernen und Fleiß könne man das nicht schaffen, auch die Eltern hätten ihnen dazu schon etwas mitgegeben. „Das Lernen hört nicht auf“, meinte der Vizebürgermeister, „bei der Geschwindigkeit, wie sich heute alles entwickelt, muss man jeden Tag etwas Neues lernen“. Mit diesen großartigen Leistungen hätten sie eine sehr gute Ausgangsposition für das noch bevorstehende Berufsleben geschaffen.                                                                                             


Gute Ratschläge hatte auch 3. Bürgermeister Thomas Weber parat. Die Welt verändere sich immer schneller, sagte er. Gut am Wandel der Zeit sei, dass egal, welche Schule man besucht hat, alle Wege offenstehen durch ständige Weiterqualifizierung und Zusatzausbildungen. „Bleibt ihr selber, lasst euch nicht verbiegen in eurer Persönlichkeit. Seid stark gegenüber äußeren Einflüssen und vergesst neben Lernen und Ausbildung auch den Spaß nicht“, lauteten die Tipps für die jungen Erwachsenen. Jugendbeauftragter Daniel Schmid brach eine Lanze für das Handwerk und wünschte ebenfalls alles Gute für den weiteren Lebensweg. Nach dem Lob und Respekt für fleißiges Lernen gab es als kleine Anerkennung gab Geldpräsent und eine Freikarte für das Osserbad Lam. Bei der folgenden kleinen „Sitzweil“ mit Sektumtrunk gaben die guten Schüler bereitwillig Auskunft über ihre weiteren Berufswünsche und Zukunftspläne.

  



Die Geehrten und ihre Berufsziele:                                                                                                                                        

- Michael Aschenbrenner (BSG Bad Kötzting/Abitur/1,10): Physik-Studium an Uni Regensburg                                                                                                                                                                                             

 - Korbinian Wellisch (BSG Bad Kötzting/Abitur/1,40): Biologie-Studium an Uni Regensburg                                                                                                              


- Barbara Geiger (BSG Bad Kötzting/Abitur/1,90): Kindheitspädagogik-Studium an Uni Eichstätt-Ingolstadt                                                                                                                                                                                

 - Carolin Weber (BSG Bad Kötzting/Abitur/1,90): Ausbildung zur Finanzbeamtin am Finanzamt Zwiesel                                                                                                                                                                         

 - Marina Aschenbrenner (Mittelschule Lam/Quali/1,90): Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau bei ALDI Bad Kötzting                                                                                                                                                                               

  - Milena Traurig (Berufsschule Cham/Kauffrau im Einzelhandel/1,71): Kauffrau im Einzelhandel bei Kappenberger & Braun in Bad Kötzting                                                                                                                                        

 - Lena Hamberger (Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern/Abschluss als Förderlehrerin/1,76): Förderlehrerin an der Grundschule St. Peter in Straubing                                                                                                                                                                                                 


Bild u. Bericht: Regina Pfeffer








Info zum Wertstoffhof:

Es wird darauf hingewiesen, dass Rasenschnitt derzeit nur während der Öffnungszeiten des Wertstoffhofes abgegeben werden darf. Die Abgabe auch außerhalb der Öffnungszeiten wird erst nach Fertigstellung der Verbindungsstraße zur Eckstraße möglich sein.

Holzige Gartenabfälle dürfen dauerhaft nur während der Öffnungszeiten abgegeben werden!

Es ist strengstens untersagt, holzige Gartenabfälle außerhalb der Öffnungszeiten über die Mauer des Wertstoffhofes zu entsorgen. Zuwiderhandlungen hiergegen werden verfolgt.








 

Informationen zum Projekt „Landkreis Cham inklusiv und barrierefrei“

Seit 01. Februar 2017 gibt es das Projekt „Landkreis Cham inklusiv und barrierefrei“ der Barmherzigen Brüder Reichenbach. Das Projekt wird von der Aktion Mensch gefördert, und der Bayerische Gemeindetag Kreisverband Cham, der Landkreis Cham und der ASV Cham e.V. 1863 unterstützen das Projekt als Kooperationspartner.

Das Projekt richtet sich an alle Menschen im Landkreis Cham – denn Barrierefreiheit und Inklusion sind gut für uns alle: für Menschen mit und ohne Behinderung, Senioren, Kinder, Eltern und Menschen, die nur vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Ein wichtiges Ziel des Projektes ist es, bestehende Hürden abzubauen und dafür zu werben, dass in allen Lebensbereichen von vorneherein an Inklusion und Barrierefreiheit gedacht wird. So macht es Sinn, Menschen mit Behinderung gezielt von vorneherein in Planungsaktivitäten miteinzubeziehen – denn diese Menschen sind die „Experten in eigener Sache“ und können oftmals wertvolle Anregungen liefern. Wir vermitteln hierfür gerne den Kontakt zu unserer Prüfgruppe „Barrierefreiheit? Wir helfen weiter!“.

Wenn Sie sich auch beteiligen möchten sind Sie herzlich willkommen – ob zum Austausch oder zur aktiven Mitarbeit in einer der Arbeitsgruppen des Projekts, welche alle wichtigen Lebensbereiche abdecken:

·         Arbeit und Beschäftigung

·         Barrierefreiheit und Wohnen

·         Bildung und Erziehung

·         Freizeit, Sport und Kultur

·         Tourismus – inklusive Urlaubsregion Cham

·         Arbeitskreis „Landkreis Cham Inklusiv“

Wenn Sie z.B. eine Idee rund um die Thematik Inklusion und Barrierefreiheit haben, welche Sie gemeinsam mit anderen umsetzen möchten, melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:

Offene Behindertenarbeit im Landkreis Cham, Schützenstraße 14, 93413 Cham

Ansprechpartner: Michael Trautner

Email: michael.trautner@barmherzige-reichenbach.de

Tel.: 09971 / 200 94 93









Informationen zum Jugendschutz


Das Landratsamt Cham - Amt für Jugend und Familie - informiert über die wichtigsten Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes

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Außerdem wird auf die Broschüre "Jugenschutz verständlich erklärt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hingewiesen: